Samstag, 18. August 2018

Rezension zu ,,Ein Augenblick für immer - Das erste Buch der Lügenwahrheit" von Rose Snow

Inhalt:

In einem einzigen Augenblick
mit klopfendem Herzen gefunden
sind die Blauen und die Grünen
in ewigem Fluche gebunden

June glaubt nicht an die alten Legenden des sagenumwobenen Cornwall, als sie beschließt, ihr Abschlussjahr bei ihrem Onkel in England zu verbringen. Allerdings stößt sie vor Ort nicht nur auf ein prächtiges Herrenhaus voller Geheimnisse, sondern auch auf die ungleichen Brüder Blake und Preston, die eine magische Anziehung auf sie ausüben. 
Doch die beiden scheinen ihr etwas zu verschweigen – und während Junes verbotene Gefühle für die Zwillinge immer stärker werden, ziehen rätselhafte Ereignisse sie unaufhaltsam in ihren Bann. 
Bis ein einziger Augenblick alles verändert und June merkt, dass eine uralte Gabe in ihr erwacht …

Rezension:


Schon eine gefühlte Ewigkeit freue ich mich auf dieses Buch, denn mal abgesehen davon, dass es ein echter Hingucker ist, hat der Klappentext mich sofort überzeugt. 
Ich liebe einfach Bücher, die in Engand, Schottland, usw. spielen, und wenn das Ganze dann noch verpackt ist, mit einer guten Portion Mystery und Magie, dann hat mich das Buch eigentlich schon überzeugt. 

Der Spruch im Klappentext weckt auf jeden Fall die Neugier, und schnell ahnt man im Buch schon etwas, womit es zu tun hat und bekommt dies bald bestätigt. Doch trotzdem erfährt man immer wieder nur ganz kleine Bruchstücke eines großen Rätsels, so dass es trotzdem weiterhin ein Mysterium bleibt und man weiterrätseln muss, womit genau man es hier eigentlich zu tun hat und wo der Ursprung liegt. 
  
Und an die Verrückten da draußen, die gerne mal die letzte Seite lesen, um sowas zu erfahren ( Zu denen ich manchmal auch gehöre, in diesem Fall aber nicht), das wird euch hier nichts nützen, denn das Rätsel wird überhaupt nicht in Band 1 aufgelöst, da müssen wir wohl leider auf den nächsten Band warten, der erst im nächsten Jahr erscheint. 

Was die Charaktere betrifft, die waren mir sofort sympathisch, vor allem mit June konnte ich mich wirklich gut identifizieren, obwohl sie sehr rational denkt und an Aberglauben nichts findet und ich total auf mysteriöses stehe, aber abgesehen davon. Sie wird ja schnell eines besseren gelehrt. Auch ihren Onkel mochte ich sehr, obwohl ich nicht richtig warm mit ihm werde, weil man das Gefühl hat, er weiß etwas, sagt aber nichts. 
Junes neue Freunde Lilly und Grayson mochte ich von Anfang an total, wobei man bei Lilly auch merkt, dass sie etwas verheimlicht, was sich aber später als nicht so dramatisch herausstellt. Eigentlich hat man von Anfang an eine Vorahnung, die dann bestätigt wird. 

Und dann sind da noch Blake und Preston. Ich muss sagen, trotz seinem schroffen Verhalten bin ich eher für Blake, denn man merkt, dass er June eigentlich nur beschützen will. Aus Preston werde ich nicht so wirklich schlau, aber ich hatte immer wieder das Gefühl, er verheimlicht mehr und man kann ihm nicht trauen. Es ist mehr ein Bauchgefühl, aber meistens kann man sich da drauf ja verlassen. Aber am besten ihr bildet euch beim Lesen selbst eine Meinung! 

Ich kann wirklich jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen, es lohnt sich! Vor allem im Herbst, zu regnerischen Tagen, passt die Geschichte sehr gut, und der Herbst steht ja vor der Tür! 

 

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